Donnerstag, 5. März 2015

Gastfamilienwechsel

Ich habe lange überlegt, wie ich das formulieren soll, ich finde aber trotzdem, dass hier sowohl gute als auch schlechte Ereignisse aufgeführt werden sollen. Und ich habe mich dazu entschlossen ALLES aufzuschreiben. Das wird nicht einfach, denn durch das schreiben, muss ich das in einer gewissen Weiße alles nochmal erleben. Aber ich tu das für euch. Mir ist egal, wer das liest und wirklich jeder soll wissen, was los war. Zu einem Auslandjahr gehören nämlich nicht nur gute Tage und „Hochs“ sondern leider auch schlechte Tage und „Tiefs“.


Und in so ein Tief bin ich in den letzten Tagen und letzten Monat gekommen. Für viele Leser wird der Wechsel ein Schock sein. Ich weiß. Ihr dachtet, mir geht es hier richtig gut.  Aber ich wollte nicht, dass ihr euch unnötig Sorgen macht, da ich bis zum letzten Augenblick noch Hoffnung hatte, dass es hier besser wird uns sich was ändert. Und warum Deutschland unnötig in Panik versetzen, wenn am Ende doch alles gut wird? Leider wurde es das aber nicht und so gab es nur noch eine Lösung: Der Gastfamilienwechsel. Es tut mir Leid, dass einige das hier über den Blog erfahren, aber es geht nicht anders. Ich schaff es einfach nicht das noch häufiger so ausführlich zu formulieren. Deshalb entschuldige ich mich hiermit tausendmal bei euch. Und ich weiß, ihr seid immer für mich da. Doch warum der Wechsel?

Ich hatte nicht das eine große Problem, sondern eher mehrere kleine. Und zusammen hat sich das so stark summiert, dass ich nur noch den Gastfamilienwechsel als Lösung sah.

Mein Hauptproblem war, dass ich extrem strenge Gasteltern hatte. Sie hatten sehr viele Regeln und immer, wenn ich gegen eine von ihnen ausversehen verstoße habe, wurde ich richtig dumm angemacht und am Samstagmorgen letzte Woche ist meine Gastmutter richtig ausgerastet und hat mich angeschrien, dass ich von den vielen Gastschülern, die sie bis jetzt hatte, die erste wäre, die sich die Regeln nicht merken kann. Die Menge an Regeln ist aber so groß, dass es unmöglich ist immer alles zu beachten. Und es tat mir auch immer unendlich Leid, wenn ich irgendeine missachtet habe. Das habe ich ihr auch gesagt, jedoch sollte ich laut ihr mittlerweile alle perfekt können. 

Was  in der Familie fehlte war Vertrauen. Meine Gasteltern wollten immer die letzten sein, die ins Bett gehen, damit sie sicher sein könnten, dass wir (meine japanische Gastschwester und ich) auch wirklich alle Lichter ausgemacht haben, unsere Aufgaben erledigt haben,… Vor der Schule dasselbe, wir mussten fertig angezogen sein und durften keine Zähne mehr putzen, wenn meine Gasteltern aus dem Haus sind. Für gewöhnlich hatten wir aber noch ganze 20 min Zeit, bis auch wir los zur Schule mussten. Ich denke in einer Familie sollte man Vertrauen haben und einfach daran denken, dass die Schüler schon alles gut machen. Nicht andersrum. 

Gleichberechtigung war auch mangelhaft. Meine Gastschwester und ich mussten um 9.00 Uhr fertig im Bett sein. D.h. Bettfertig. Ich verstand nicht, warum das um 9 schon sein musste. Aber Laut meiner Gastmutter brauchen wir den Schlaf. Ich bin mir da nicht so sicher, denn ich bin dann meistens morgens um 4 Uhr aufgewacht und konnte nicht mehr schlafen. Meine Gasteltern sind jedoch für gewöhnlich später ins Bett gegangen und haben auch gerne mal noch um 11 Uhr geduscht. Was dann zur Folge hatte, dass ich wieder aufgewacht bin. Ich habe am Samstag letzte Woche meine Zähne um 10 Uhr geputzt und meine Gasteltern sind am nächsten Tag deswegen komplett ausgerastet. Ich dachte, wir wären eine Familie und in der Familie respektiert man die anderen.  Mein Gastvater trank gerne auch mal Saft, wenn wir abends vor dem Fernseher saßen, jedoch durften wir nur Leitungswasser trinken. Und er bot uns nie etwas an, was ich ziemlich egoistisch fand. Gerne ging er auch mal für sich eine Coladose kaufen, wenn wir mit dem Auto unterwegs waren. Für uns gab‘s nichts. Und angeboten haben wir auch nichts bekommen. Ich war aber nie mutig genug ihn darauf anzusprechen.

Ich musste hier Dinge tun, die ich nicht tun wollte. Zum Beispiel erwartete meine Gastmutter von mir, dass ich sie und meinen Gastvater jeden Abend und Morgen umarme und ihnen gute Nacht/einen schönen Tag wünsche. Manchmal war mir einfach nicht danach, sie zu umarmen. Ich mein es sind einfach nicht meine richtigen Eltern. Habe ich aber meine Gasteltern allerdings nicht umarmt, war ich danach im big trouble. Sie erwarteten außerdem von mir, dass ich japanisch lerne, nur weil meine Gastschwester aus Japan kommt. Ich bin aber hier um Englisch zu lernen und ich habe eigentlich nicht das Bedürfnis Japanisch zu lernen. Und wenn ich das wirklich will, ist das meine Entscheidung und niemand kann mich dazu zwingen. Am Wochenende letzte Woche hatte meine Gastmutter in der Kirche Dienst und musste beim Frühstück helfen, was hier eine kleine Tradition nach dem Gottesdienst ist. Sie hat mich aber dazu verpflichtet nicht nur ihre Arbeit zu machen (50 Teller, Tassen, Besteck,… von Hand zu spülen) sie stand neben dran und hat sich mit anderen unterhalten. Ich biete gerne an zu helfen, jedoch sehe ich mich nicht als jemand, der die Jobs macht, die meine Gastmutter nicht machen möchte. Und schon gar nicht als jemand, der 50 Tassen und Teller spülen MUSS. Es ist nicht so, dass ich an dem Tag nichts geholfen habe, sondern ganz im Gegenteil habe ich die kompletten Stühle gestellt und geholfen die Tische zu decken. Danach kam nicht mal ein Danke und da fühlt man sich irgendwie total ausgenutzt. Die anderen Leute in der Kirche haben das gemerkt und die eine Frau hat sich gefühlte 1000 mal bei mir bedankt, dass ich so viel geholfen habe. Und sie hatte diese Woche keinen Dienst. Meine Gastmutter, der ich eigentlich die ganze Arbeit gemacht habe bekommt aber nicht ein „Danke“ rüber. 

Im Gegenzug beschwerte sich meine Gastmutter über zu wenige „please“ und „thank yous“. Es ist überhaupt nicht so, dass ich das nie sage, es kommt meiner Meinung nach auch nicht selten. Und ich kann wirklich nicht alle 10 Sekunden please and thank you sagen, wenn ich es nicht wirklich so meine.

Krankheit. Für meine Gastmutter war das kein Grund zu Hause zu bleiben. Sie hat mich nachdem ich ihr gesagt habe, dass es mir überhaupt nicht gut geht, trotzdem in die Schule geschickt und auch ins Fechttraining, was hier 3 Stunden geht und wirklich sehr anstrengend ist. „Die Schule würde von mir erwarten, dass ich komme auch wenn es mir schlecht geht und im Training darf ich nicht fehlen, da der Fechtclub der Schule, doch so strikte Regeln hat, dass ein fehlen auf Grund von Krankheit unmöglich wäre.“ Ich finde ich kann ganz gut selbst entscheiden, wann es mir so schlecht geht, dass ich nicht ins Training kann. Und ich bin wirklich keine Person, die bei der kleinsten Krankheit zu Hause bleibt. 

Ich bin am Samstag ebenfalls letzte Woche mit Freunden nach Wellington in die Stadt gegangen. Natürlich habe ich davor gefragt, ob das ok ist und meine Gastmutter hatte nichts dagegen und hat gesagt ich darf gehen. Als ich allerdings Heim kam erwartete mich nur Ärger, da ich nach Meinung meiner Gastmutter nicht hätte gehen sollen, da das Wochenende dazu da ist, dass ich mich ausruhen kann. Ich verstehe sie aber einfach nicht. Sie hätte doch auch davor sagen können, dass ich nicht gehen soll. Aber dann danach sagen, wie scheiße es war, dass ich gegangen bin finde ich überhaupt nicht richtig. Und ich wollte am Wochenende einfach mal was machen, da meine Gastfamilie sehr faul ist und das ganze Wochenende über nichts macht außer TV schauen. Auch da hab ich am Programm nichts mit zu entscheiden und wenn ich sage, dass ich keine 8h Kricket schauen möchte, kommt von den Gasteltern nur zurück, dass ich da nichts mit zu bestimmen habe. Ich habe nicht von ihnen erwartet, dass sie mir die Umgebung zeigen, aber mir verbieten selbst aktiv zu werden kann ich nicht nachvollziehen. 

Über all die Probleme habe ich mit meiner Gastmutter vorletztes Wochenende geredet. Leider hatte sie null Verständnis für meine Probleme und leider hat sie auch keine Kompromissbereitschaft gezeigt, was die vielen Regeln betrifft (um 9 Uhr ins Bett, …)Die Argumente, die sie gebracht hat waren nach dem Motto: ich bin jetzt in Neuseeland und soll mich anpassen und die meine Schulen in Deutschland und in Neuseeland würden von mir erwarten, dass manche Dinge von ihr so ausgeführt werden. Ich glaub aber kaum, dass die Schulen von mir erwarten dass ich Japanisch lernen soll. Ich habe wirklich versucht, mit ihr ein Gespräch zu führen, das eventuell dazu führt, dass sich hier was ändert, das war aber nicht möglich. Mit meiner Schule habe ich auch am Dienstag letzte Woche geredet und die haben mir versprochen mit meiner Gastmutter nochmal zu reden. Leider hat sich die Schule bis jetzt noch nicht geredet und als ich heute nachgefragt habe, ob sie denn schon mit meiner Gastmutter geredet haben kam ein „Nein“ zurück, was mich sehr enttäuscht hat.

Was die Sache erschwerte war, dass meine Koordinatorin relativ gut mit meiner Gastmutter befreundet ist und dass ich die 20. Internationale Schülerin war, die bei meinen Gasteltern wohnte. Von vorne sieht die Familie einfach perfekt aus, nettes Paar, schon viele Gastschüler und immer noch im Kontakt mit denen (was eigentlich nur daraus besteht, die Schüler auf Facebook zu „stalken“) Sie haben alles gemacht, was von ihnen erwarte wird, haben mir mit der neuen Sim-Karte geholfen, zeigen Interesse (was aber irgendwie erzwungen klingt und nicht so als wären sie wirklich interessiert), haben das Cello für mich organisiert, nahmen mich mit zur Kirche und haben mir gezeigt wie man dir Öfis benutzt. Darüber hinaus fuhren sie mich sogar ins Fechttraining, obwohl ich das nie erwartet habe und jedes Mal anbot, dass ich das kurze Stück auch zu Fuß gehen könnte. Das wusste ich sehr zu schätzen. Trotz allem ein Blick hinter die Fassade sagt, dass ich mich hier nicht wirklich wohlgefühlt. Es kam letzte Woche so weit, dass andere Eltern von anderen Internationals angefangen haben, sich Sorgen um mich zu machen. Sie haben mir angeboten, dass ich jeder Zeit auch zu ihnen kommen kann, obwohl sie nicht wirklich Platz im Haus haben für noch eine Gastschülerin. Ich habe das dankend abgelehnt, weil ich ihnen keine großen Umstände machen wollte und weil sie ja eigentlich keinen Platz im Haus haben für noch eine internationale Schülerin. Ich habe auch erfahren, dass ich nicht die erste Gastschülerin wäre, die aus dieser Familie wechselt. Und ich frage mich warum die Schule dann trotzdem noch Internationals in die Familie schickt. In Anbetracht der Tatsache, dass meine Zeit hier begrenzt ist, wollte ich nicht länger warten und sofort wechseln. Denn das soll hier schließlich die beste Zeit meines Lebend werden. 

Nach der langen E-Mail an meine Organisation in Deutschland, die ich am Freitagabend geschickt habe, ging alles ganz schnell. Ich habe gedacht, dass wirklich gleich die halbe Welt zusammenbricht. Die Antwort meiner Orga kam schnell und nach dem Satz „Du musst SOFORT die Gastfamilie wechseln!!“ brach leichte Panik aus. Die Koordinatoren von der Schule und meine Orga haben im wechsel bei mir angerufen. Es war mittlerweile kurz vor 23 Uhr und meine Gasteltern dachten, ich würde seit 21 Uhr schlafen. Meine Eltern, die von der ganzen Sache auch erst am Freitag erfahren haben, haben auch noch geschrieben. Und ich lag im Bett und dachte echt um mich rum bricht grad alles zusammen. Es ging dann ganz schnell und es waren vier mögliche Familien gefunden, in die ich hätte gehen können. Theoretisch hätte ich alle vorher kennenlernen dürfen, aber da ich die erste so toll fand und ich bei allen andren eine Übergangsfamilie bräuchte, hat die Schule für mich entschieden. Ich darf in der nächsten Zeit die andren Familien noch kennenlernen und dann entscheiden, wo ich bleiben will. 

Der Wechsel war der reinste Horror. Ich habe innerhalb von einer Stunde packen. Und musste dann doch noch drei Stunden auf die Koordinatorin warten. Meine Gasteltern haben mich komplett ignoriert als wäre ich Luft. Das war richtig schlimm. 

Ready :)
Dann musste ich ein Abschlussgespräch führen und das war einfach nur schrecklich. Das ist üblich, dass man sich nochmal gegenüber sitzt und erklärt, was los war. Davon wusste ich allerdings davor nichts. Meine Gastmutter hat alles gegeben um sich gut aussehen zu lassen und hat immer über mich drüber geredet. Horror. Sie hat alles aufgezählt, was sie so toll gemacht hat. Sie konnte sich an alles erinnern, das zeigt wie "viel" es war. Es diente dem Zweck sie als Gastmutter gut aussehen zu lassen, damit sie wieder neue Gastschüler von der Schule bekommt. Ich hoffe das hat nach meinem Wechsel das Ziel verfehlt. Dann wollte ich mich verabschieden und habe mich nochmal bedankt und mein Gastvater hat mir nur die kalte Schulter gezeigt und "kein Interesse" gesagt das hat mich unheimlich verletzt. Danach bin ich mehr oder weniger rausgeflogen. Mit den Worten sie wollen mich nie wieder sehen und haben mein Zeug vor die Tür geschmissen :(  

Doch das Schlimmste ist jetzt überstanden und bin jetzt seit gestern Abend in einer super netten neuen Familie. Sie besteht eigentlich nur aus einer „alten“ Oma. Kennengelernt habe ich sie noch nicht persönlich, da sie momentan irgendwo im Urlaub ist. Wo habe ich schon wieder vergessen. Ich habe ganz kurz mit ihr telefoniert und sie klang richtig nett. Ich weiß aber eigentlich nur über sie, dass sie total auf rosa und hellblau abfährt und an Weihnachten so richtig durchdreht und 8 Weihnachtsbäume kauft. Ich bin natürlich nicht alleine und ihre beste Freundin aus London wohnt momentan hier. Sie macht hier Dauerurlaub und hilft im Haushalt mit. Zudem gehören zu der Familie ganz viele kleine Enkelkinder, die alle zwischen ½ und 7 Jahre alt sind. Ab heute habe ich noch eine japanische Gastschwester, die hier einen Kurztrip macht und 11 Tage bei uns wohnt. Das Haus ist einfach richtig schön und ich bin über die Pool im Garten bei den aktuellen Temperaturen mehr als froh. Ansonsten bin ich von einer ärmeren Wohngegend in eine sehr reiche gezogen. Warum ich das erwähne ist, weil ich zum ersten Mal in meinem Leben haut nah erlebt habe, wie es ist auf einen Schlag reich zu sein. Das ist ein Erlebnis, was ich nie vergesse. 

Dem ein oder anderen mag es vielleicht auch aufgefallen sein, dass ich in letzter Zeit sehr unregelmäßig gebloggt habe. Aber auch dafür gibt es eine Erklärung. Ein Wechsel ist nämlich nicht einfach so nach dem Motto: „ich wechsel mal“, sondern ist um einiges aufwendiger, als sich das einer vorstellen kann. Ständiger Kontakt mit Eltern, Schule und Orga. Das war in den letzten Tagen einfach sehr viel und ich denke ihr versteht, dass da keine Zeit zum bloggen bleibt. Und mir geht es hier richtig gut. Ich habe seit langem mal wieder nachts richtig schlafen können und ich bin einfach richtig glücklich. Das ist jetzt ein sehr langer Post geworden, aber ich will einfach, dass jeder weiß, was wirklich passiert ist :D Und Danke an alle Leute, die mir beim Wechsel geholfen haben und einfach für mich da waren. Danke auch für alle Tipps, die ich bekommen habe. Nur so hatte ich wirklich den Mut, die Sache hier durchzuziehen. DANKE

Und noch ein paar Worte zum Schluss an alle Austauschschüler mit ähnlichen Problemen. Versucht die Probleme zu klären und wenn es euch nicht gelingt REDET!!!Das soll euer Jahr werden und es ist viel zu schade irgendwo zu bleiben, wo es euch nicht gefällt. Zudem überstürzt bitte nichts und schickt nicht alle schlechten Dinge nach Deutschland. Viele Probleme sind lösbar und warum unnötig Sorgen machen, wenn sich am Ende aus einem scheinbar großem Problem ein kleines entpuppt. Aber sobald etwas nicht funktioniert und ihr euch nicht zu Hause fühlt. REDET!! Die Orga und die Schule werden euch helfen :D
Blick aus meinem Fenster im alten "zu Hause"

Kommentare:

  1. oh nein das hört sich ja nicht so gut an ich hoffe es gefällt dir jetzt etwas besser in deiner neuen gast Famile

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  2. Ja mir geht es in der neuen Familie super gut :) und ich bin richtig froh, dass ich das mit dem Wechsel gemacht habe. Das war einfach die aller beste Entscheidung.

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  3. Ich finde es echt toll das du dich überwunden hast diese Blog eintrag zu machen!!! Und das mit deinen Gasteltern das ist ja wirklich der reinste Horror, ich hoff mal, das die Organisation zukünftig nicht mehr so viele SChüler dahinschickt. und dir wünsch ich jez viel Spaß und viel Glück bei deiner neuen Gastfamilie ;-))

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  4. Danke :) und ich hoffe auch, dass da nie wieder jemand hin muss. Ich wünsche keinem in so eine Familie zu kommen

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